Immobilienkredit Vergleich – Günstigen Anbieter berechnen!

Da der Abschluss eines Immobilienkredits zumeist mit einer verhältnismäßig hohen Summe einhergeht, ist ein Immobilienkredit Vergleich besonders wichtig. Das Angebot verschiedener Banken für eine Baufinanzierung unterscheidet sich deutlich voneinander. Auf die Dauer der Jahre gerechnet, können Unterschiede von wenigen Euros letztendlich sogar über mehrere hundert oder gar tausend Euro entscheiden.

Worauf ist bei einem Immobilienkredit zu achten?

Daher spielen verschiedene Kennzahlen bei einem Vergleich der Angebote für einen Immobilienkredit eine wichtige Rolle. Um die Angebote einzelner Kreditinstitute miteinander zu vergleichen, ist die Zinshöhe ebenso ausschlaggebend wie die Laufzeiten. Ebenfalls sollten Häuslebauer bei einem Immobilienkredit Vergleich besondere Acht auf die Höhe der Restschuld nach Beendigung der Zinsbindung legen, um ein Maximum an Planungssicherheit zu gewährleisten. Um die richtige Entscheidung für die eigene Finanzierung zu treffen, ist ein Rechner für einen Anbieter-Vergleich aus dem Internet unerlässlich. Nach der Eingabe der wichtigsten Daten zum Bauvorhaben und den persönlichen Verhältnissen erfahren Verbraucher innerhalb weniger Sekunden, welche Bank die gewünschte Kreditsumme zu welchen Konditionen anbietet. Mit diesem online Immobilienkredit Vergleich sparen zukünftige Hausbesitzer sehr viel Zeit. Schließlich ist es äußerst zeitaufwendig, verschiedene Kreditinstitute für Kreditgespräche persönlich aufzusuchen. Wichtig ist es bei diesem Vergleich jedoch, dass sich die Interessenten bei den Angeboten stets am Effektivzins und nicht am Sollzins orientieren.

Unerlässlich: Das Eigenkapital beim Immobilienkauf

Grundsätzlich raten Finanz-Experten zukünftigen Hausbesitzern an, im Vorfeld so viel Eigenkapital wie möglich anzusparen. Jeder Euro wirkt sich positiv auf die Kreditkosten aus, so dass eine Faustregel besagt, dass sich das Eigenkapital auf rund zehn Prozent der Gesamtsumme belaufen sollte. Die Kalkulation für die monatliche Kreditlast sollten die Antragsteller vor Vertragsabschluss des Kredits gut bedenken. Hier ist es wichtig, dass der monatlich zu entrichtende Kreditbetrag nicht zu hoch angesetzt wird. Zukünftige Hausbesitzer sollten stets derart kalkulieren, dass die Kreditraten bei Krankheit oder vorübergehender Arbeitslosigkeit noch immer beglichen werden können. Ein finanzielles Polster für Notzeiten wird daher dringend empfohlen.

Eine wichtige Option: Sonderzahlungen bei der Baufinanzierung

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Vergleichs für eine Baufinanzierung besteht darin, dass sich die Kreditnehmer die Option für Sonderzahlungen offen halten sollten. Sondertilgungen sind eine gute Möglichkeit, um den Konflikt zu lösen, der stets mit einem Immobilienkredit einhergeht. Einerseits sind die Kosten für den Kredit sehr hoch, wenn eine lange Laufzeit vereinbart wird. Auf der anderen Seite verringert sich die monatliche Belastung durch eine lange Laufzeit sowie eine geringe Tilgungsrate. Diese Sondertilgung bietet den Kreditnehmern die Möglichkeit, eine vereinbarte größere Summe auf einmal an die Bank zu entrichten. Von dieser Option können, aber müssen die Häuslebauer nicht Gebrauch machen.

Günstige Immobilienkredit Zinsen sichern

Zinsen für einen Immobilienkredit bleiben bei einem Kredit für die Baufinanzierung zumeist auch über einen längeren Zeitraum bestehen. Aus dem Grund wird bei der Unterzeichnung eines Vertrages für das Darlehen eine so genannte Zinsfestschreibung vereinbart, die für eine vorgeschriebene Anzahl der nächsten Jahre festgelegt wird. Diese Zinsbindung bietet den Vorteil, dass die Kreditnehmer über diesen Zeitraum den festgelegten Zinssatz bezahlen – unabhängig davon, wie sich die Höhe der Marktzinsen verändert. Da die Immobilienkredite zumeist über einen längeren Zeitraum laufen als die Zinsbindung besteht, sind Kreditnehmer gut beraten, die Zinsfestschreibung wieder für einen bestimmten Zeitraum festzulegen. Noch während der aktuellen Laufzeit steht es den Kreditnehmern frei, bereits einen Zinssatz für die nächste Zahlungsperiode im Rahmen der Anschlussfinanzierung zu vereinbaren.

Eine lange Zinsbindung zu Zeiten von Niedrigzinsen

Um sich zu einem frühen Zeitpunkt günstige Zinsen zu sichern, lohnt es sich, bereits einige Jahre vor dem Abschluss der Anschlussfinanzierung die Zinsangebote durch einen Immobilienkredit Vergleich genauer unter die Lupe zu nehmen. Auf eine besonders lange Zinsbindung sollten die Kreditnehmer zu Zeiten bestehen, in denen Niedrigzinsen den Finanzmarkt dominieren. In diesem Fall sind die Kreditnehmer gut beraten, die längstmögliche Frist für eine Zinsbindung vertraglich zu vereinbaren und sich rechtzeitig z.B. durch ein Forward-Darlehen zu günstige Zinsen für die Anschlussfinanzierung der Eigenheimfinanzierung sichern.

Was sind die Merkmale für ein Immobilienkredit?

Marktübliche Immobilienkredite zeichnen sich durch einen verhältnismäßig hohen Kreditrahmen aus siehe http://www.hauskredit-rechner.net/. Die meisten Verträge belaufen sich auf sechsstellige Beträge, so dass Banken für einen Erhalt dieser Darlehen besonders hohe Sicherheiten benötigen. Eine weitere Besonderheit von einem Immobilienkredit ist, dass dieser häufig nur ein Element der Gesamtfinanzierung unter vielen ist. Dass ein Teil des Immobilienkaufs oder einer umfangreichen Renovierung zusammen mit Eigenkapital wie Bausparverträgen oder Lebensversicherungen getilgt wird, ist durchaus üblich.

Die Bank als Besitzer der Immobilie

Dass die Bank als Besitzer der Immobilie bis zur kompletten Tilgung von dem Eigenheim selbst im Grundbuch steht, ist eine weitere Besonderheit von diesem Darlehen. Kann der Kreditnehmer die Raten aus dem Kredit nicht mehr bezahlen, ist das Kreditunternehmen berechtigt, die Immobilien zu versteigern oder zu verkaufen – auf diese Weise treibt die Institution die Restschulden ein. Eine Sicherheit bieten die Banken den Kreditnehmern durch eine günstige Zinsbindung. Das bedeutet, dass die Kreditgeber den Eingangszins für einen festgelegten Zeitraum an Jahren garantieren. Im Regelfall beläuft sich die Zinsbindung bei dieser Finanzierung auf zehn Jahre. Grundsätzlich ist die Länge dieser Bindungsfrist jedoch verhandelbar, so dass die Kreditnehmer nach dem Ablauf dieses Zeitraums bis zum Ende der Laufzeit für das Darlehen eine neue Zins-Vereinbarung treffen können.

Welche Sicherheiten muss ich bei einem Immobilienkredit mitbringen?

Die meisten Immobilienkredite verbindet ein verhältnismäßig geringer Zinssatz. Da diesen niedrigen Zinsen jedoch eine lange Kreditlaufzeit sowie verhältnismäßig hohe Kreditbeträge gegenüber stehen, ist der Eintrag über eine Grundschuld oder eine Hypothek im Regelfall erforderlich. Diese Sicherheiten bedeuten im Umkehrschluss, dass die Bank die Immobilie oder das Haus juristisch so lange besitzt, bis die Kreditschuld vollständig getilgt wurde. Dementsprechend geht das Eigentum für die Immobilie automatisch auf den Kreditnehmer über, wenn die gesamte Kreditsumme entrichtet worden ist. Diese hohe Sicherheit in Form der Immobilie ist der Grund dafür, weshalb die Zinsen für dieses Darlehen im Vergleich zu anderen Krediten besonders niedrig sind.

Die Immobilie als wichtigste Sicherheit für den Hauskredit

Der Besitz der Immobilien für die Banken bildet bis zum Abschluss des Kreditvertrages die größte Sicherheit für die Kreditgeber. Darüber hinaus sind die Kreditnehmer verpflichtet, ihre Bonität nachzuweisen, was beispielsweise durch die Vorlage von Einkommensnachweisen erfolgt. Durch diese Bonitätsprüfung stellen Banken sicher, dass die Kreditnehmer die fälligen Tilgungsraten regelmäßig bezahlen können. Punkten Bonität sowie die Immobilie beim Kreditinstitut bereits vollends, sind keine weiteren Kreditsicherheiten erforderlich. Im Zweifelsfall können jedoch weitere Sicherheiten wie Bürgschaften oder Abtretungen von Lebensversicherungen vereinbart werden. Denn je mehr Sicherheiten die Antragsteller der Bank gegenüber zu bieten haben, desto niedriger fallen die zum Kredit gehörigen Darlehenszinsen aus.